[eltech] E.N.D.

 

 

Liebe blogger-gemeinde,

 

heute ist ein trauriger Tag! Dieser Freitag, der 13. 2007 datiert meinen letzten Eintrag (wahrscheinlich auf Lebenszeit). Ich hoffe ihr seid nicht unglücklich, ich bin es jedenfalls nicht.

 

Zum Abschluss gibt es noch einmal ein kleines Bonbon gefüllt mit einzigartiger Kreativität. Das schizophrene und zugleich ziemlich dreckige Dutzend a.k.a. Martin K. , Tim H. , Uwe S. und ich als unangefochtener Leader und Fleißbiene haben ein Konzept erschaffen, das (hoffentlich) die Lehre an der TU Ilmenau auf Jahre revolutionieren wird. Das nächtelange Bier trinken als Arbeitsmotivation hat sich mehr als ausgezahlt! Doch seht selbst.

 

nun ja, das war's dann wohl.

E.N.D.

 

 

2 Kommentare 13.7.07 21:37, kommentieren

[eltech] turbodemo in der praxis

 

 

Hola,

 

mir kam diesmal die glorreiche aufgabe zuteil turbo demo unter die lupe zu nehmen. Mit einigen Problemen, wie man vielleicht in der präsenatation bemerken kann.

 erstens, hab ich schnupfen und so hört sich alles noch komischer an als normal.

zweitens,  ist anscheinend mein rechner für dieses programm zu langsam. jedenfalls gibt es ab und zu einige tonaussetzer, außerdem entsteht eine ton-bild schere, die bildschirmaufzeichnung kommt garnicht mit dem geprochenen hinterher.

drittens. wie dem auch sei... das programm lässt sich relativ einfach bedienen, solange man die ganzen spielerein wie "sprechblase einfügen" oder "zusätzlichen kommentar" vernachlässigt.  Die sind im grunde genommen auch nicht nötig.

Außerdem, möchte ich etwas kritik üben. (ist ja schon die regel geworden in diesem kleinen kurs). und zwar bin bezüglich der lernplattform bei drupal angemeldet, nur kann dort nur bestimmte dateitypen hochladen, d.h. jpg, jpeg gif png txt html doc xls pdf pt pps odt ods odp, die alle meiner meinung nach keinen ton unterstützen.. jedenfalls musste ich auf moodle ausweichen und habe es dort irgendwo abgelegt.

 zu erreichen unter: turbodemotest

 

 peace

 

 

 

5 Kommentare 24.6.07 20:21, kommentieren

[eltech] Ich habe Bilder gemacht!

 

 

Ich hab es nicht für möglich gehalten, jetzt besitzt sogar mein Blog sogenannte "Bilder"!

 

flickr und hunderte von Mausklicks mehr sei DANK.

 

 

3 Kommentare 6.6.07 15:22, kommentieren

[eltech] fireworks: LEistungsumfang / Einordnung

 

Jeder, der sich diese Woche mit Fireworks auseinandersetzt sehnt sich sicherlich nach meinem Eintrag. (wah, Udo ). Verzeiht mir bitte die dreistündige Verspätung..

 

 


 

„Leistungsfähige Funktionen Symbole und den Export von MXML sowie die enge Integration mit anderen Adobe-Werkzeugen machen Fireworks C3 zu einer noch effizienteren Design-Umgebung für Web-Anwendungen und Benutzeroberflächen.“

(Quelle )

So umschreiben Danielle Beaumont, seines Zeichen Produkt-Manager bei Adobe Fireworks, die neueste Version der Fireworksreihe. Dieser Satz versprüht buchstäblich ein Feuerwerk an Superlativen und könnte freilich von jedem Produktmanager für Bild- und Grafikprogrammen kommen.

Macromedia Fireworks lässt sich zur Bearbeitung von Bilddateien verwenden und kommt aus dem gleichen Hause wie das Konkurrenzprodukt Photoshop. Doch worin liegt der Unterschied zwischen den beiden? Fireworks kommt häufig im Webdesign zur Anwendung bei der nicht nur Webgrafiken, sondern ganze Websites erstellt werden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Vektorgrafiken oder Bitmap-Bilder editieren möchte. Dabei bietet sich ein crossmedialer Einsatz der Software in der Produktfamilie an – wie sollte es auch anders sein. So werden Photoshop, Illustrator, Dreamweaver problemlos in das Bibleothekenverzeichnis eingespeist.

Funktionen (, die wichtigsten):

Bearbeiten von Vektorgrafiken und Bitmap-Bildern

Bildoptimierung


 

Effiziente Integration in Adobe Photoshop und Adobe Illustrator

Entwürfe im Handumdrehen

Unterstützung für mehrseitige Dokumente


Hierarchische Anordnung der Ebenen

Filtereffekte

Allgemeine Bibliothek

Intelligente Skalierung

 

Optimierte Integration mit Adobe Dreamweaver und Adobe Flash


Eine Beschreibung zu den aufgeführten Punkten stellt Adobe auf seiner Unternehmensseite als pdf-Datei zur Verfügung. Erreichbar durch folgenden Link

 

Welche Dateien können exportiert werden?

  • .PNG
  • .JPG
  • .GIF
  • .TIFF
  • .BMP
  • .SWF
  • .LBI (Dreamweaver)
  • .HTML
  • Lotus Domino
  • Illustrator 7
  • PSD Photoshop

 

 

Systemanforderungen:

 

Windows

  • Intel® Pentium® 4, Intel Centrino®, Intel Xeon® oder Intel Core™ Duo (oder kompatibler Prozessor)
  • Microsoft® Windows® XP mit Service Pack 2 oder Windows Vista™ Home Premium, Business, Ultimate oder Enterprise (nur für 32-Bit-Versionen zertifiziert)
  • 512 MB RAM (1 GB empfohlen)
  • 1 GB freier Festplattenspeicher (zusätzlicher Speicher für die Installation erforderlich)
  • 1024 x 768 Punkt Monitorauflösung mit 16-Bit-Farbtiefe
  • DVD-ROM-Laufwerk
  • QuickTime 7 erforderlich für Multimedia-Funktionen
  • Internet- oder Telefonanschluss für die Produktaktivierung
  • Breitband-Internet-Verbindung für Adobe Stock Photos* und weitere Services erforderlich

Macintosh

  • PowerPC® G4, G5 oder Intel® Multi-Core-Prozessor
  • Mac OS X Version 10.4.8
  • 512 MB RAM (1 GB empfohlen)
  • 1 GB freier Festplattenspeicher (zusätzlicher Speicher für die Installation erforderlich)
  • 1024 x 768 Punkt Monitorauflösung mit 16-Bit-Farbtiefe
  • DVD-ROM-Laufwerk
  • QuickTime 7 erforderlich für Multimedia-Funktionen
  • Internet- oder Telefonanschluss für die Produktaktivierung
  • Breitband-Internet-Verbindung für Adobe Stock Photos* und weitere Services erforderlich

Der Preis.... ist heiß:

Das macht dann 427,10 € in der Vollversion oder 236,81 € als Uprgade. (Welcher Mensch kommt eigentlich auf diese QVC-Preise?!)

 

 

 

Quellen:

Produktseite Adobe: http://www.adobe.com/de

 

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Fireworks

 

Fireworks-Tutorial: http://www.fireworks-tutorial.de.vu/

 

4 Kommentare 6.6.07 15:12, kommentieren

[eltech] check onetwoonetwo

 

 

 

 


6 Kommentare 5.6.07 21:35, kommentieren

[eltech] Der Dreamweaver und die Benutzeroberfläche

Ich grüße alle interessierten Leser und nur die!!!


Neue Woche, neue Themenwoche, neuer Stoff für eure kleinen Köpfchen. Diesmal geht’s um ein paar Autorenwerkzeuge. Ich beschäftige mich fortfolgend mit der Struktur und den Aufbau der Benutzeroberfläche von Dreamweaver. Dabei beziehe ich mich stets auf eine (Testversion) der 8. Reihe.

Noch eines vorweg:

de primero: wenn ihr neugierig auf die anderen teile seid (und das seid ihr) dann, guckt in die blogs von der yvonne (http://betzyjay.wordpress.com/ ), der julia ( http://juli-jussi.blog.de/ ) und dem axel ( http://axelwe.wordpress.com/ )

de segundo: Ich kann noch immer keine Bilder einfügen. Weiß nicht woran es liegt und werde es wohl niemals herausfinden. Deshalb kann ich euch nur auf meinen wiki-eintrag verweisen. guckst du hier: https://elearning2null.wikispaces.com/4%29+Benutzeroberfl%C3%A4che

 da gibt's alles in bunt und in Farbe.

Najut, dann fangen wir mal an…

 

Der Eröffnungsbildschirm stellt den gemeinen User vor die Frage, welche Anwendung er bearbeiten möchte:

Zum Ersten kann man etwas völlig neues erstellen, d.h. will man lieber eine html-Seite erstellen; mit php, xml, javascript arbeiten oder etwas ganz anderes durchführen…

Zum Zweiten kann man sich auch von Dreamweaver helfen lassen, d.h. durch Vorlagen etwas „aus einem Beispiel erstellen.“

Der dritte Punkt ist ziemlich banal, nämlich das „Öffnen“ bereits bearbeiteter Anwendungen.

 

 

Steigen wir also direkt ein, in die Programmoberfläche. Die mittige weiße Arbeitsfläche sticht einem sofort ins Auge. Hier finden die eigentlichen Befehlszeilen ihren Platz, außerdem kann mit einem Klick zwischen Quellcode- und Entwurfsansicht hin- und hergeschaltet werden.  Umgeben ist sie von zahlreichen Listen, Leisten und Knöpfen, die nachfolgend näher erläutert werden.

 

1. Am obersten Rand befindet sich die Menüleiste. Diese hat eine ähnliche Erscheinungsform, wie wir es aus Word, dem InternetExplorer o.ä. kennen. Die wichtigsten Funktionen der einzelnen Menüpunkte sind:

 

Datei: umfasst die üblichen Funktionen, d.h. das Öffnen, Schließen und Speichern von Dateien.          

 

Bearbeiten: umfasst die üblichen Handgriffe, wie man sie auch aus Word kennt (Kopieren, Ausschneiden etc.). Diese können und sollten jedoch alle als Shortcut ausgeführt werden. Zudem gibt es einige Befehle um den Code zu editieren.

 

Ansicht: Neben dem Hinein- und Herauszoomen, gibt es zahlreiche Einstellungen um mit Hilfe von Hilfslinien, Raster und anderen Messinstrumenten die Übersicht zu behalten.

 

Einfügen: Analog zu Word können zahlreiche Medien eingefügt werden, darüber hinaus auch andere Optionen, wie z.B. Tabellen, Kommentar, Datum u.s.w. …

 

Modifizieren: Wie der Begriff schon verrät, kann hier im WYSIWYG-Programm verschiedene Elemente bearbeitet und angepasst werden.

 

Text: Ein Extramenüpunkt der sich mit der Bearbeitung des Schriftbildes auseinandersetzt. Mal wieder analog zu Word ist die Schrift, deren Ausrichtung und Charakteristik veränderbar.

 

Befehle: Dieser Menüpunkt vereinfacht die Arbeit entscheidend. So können ganze Befehle aufgezeichnet und bei Belieben vervielfältigt werden.

 

Site: Neue Site gefälligst, hier ist dies möglich.

 

Fenster: Durch diesen Menüpunkt kann man bei einer Vielzahl an geöffneten Fenster die selbigen individuell verschieben und anordnen.

 

Hilfe: In der Hilfe werden zahlreiche Wege zur Lösung eines Problems aufgezeigt. Neben einem kleinen Tutorial, kann man auf die umfangreiche Suchfunktion zurückgreifen oder online Hilfe zu Rate ziehen.

 

 

2. Unter der Menüleiste ist eine weitere Anordnung von bunten Symbolen zu erkennen. Dies sind einfach nur Knöpfe (neudeutsch: die so so genannten „Buttons&ldquo zur schnelleren Navigation, die in unterschiedlichen Kategorien aufgeteilt sind und die Arbeit erheblich beschleunigen respektive erleichtern. Demzufolge sollte jeder Nutzer davon auch Gebrauch machen.

 

3. Auf der rechten Seite sind mehrere Paletten vorhanden, die ein- bzw. ausgeklappt werden können. Eine gestalterische Lösung, ähnlich wie wir sie in Photoshop finden, nur heißen hier die Paletten „CSS“, „Anwendung“, „Tag-Inspektor“ und „Dateien“. Zum Verstehen ist jedem durch LearningbyDoing wohl mehr geholfen als mit endlosem Palaver.

 

4. Eine weitere, fünfte Palette befindet sich am unteren Bildschirmrand. Die Palette „Eigenschaften“ ist das meist gebrauchte Handwerkszeug und dient der Formatierung des Textes. Die Funktionsweise sollte jeder durch dem Gebrauch von Word erfahren haben.

 

7 Kommentare 23.5.07 00:26, kommentieren

[eltech] nenn mich tutor!

 

 

 

Na ihrs,

 

zweite Woche, zweite Aufgabenstellung, zweite Aufgabenlösung - strike!

 

Ich war als imaginärer Tutor des Seminars Produktforschung mit drupal unterwegs und muss sagen.. drupal ist garnich mal so schlecht! Auf jeden Fall ist es ansprechender als moodle, welches ich (zum teil) in der vorwoche vorgestellt habe. Die umgebung ist insgesamt augenfreundlicher gestaltet und auch inhaltlich kann man auf dieser plattform mehr bewerkstelligen.

außerdem muss ich an dieser stelle eine lanze für einen meiner kommilitonen - ich glaube er nennt sich Hübler, Tim aka squall aka "der schöne tim" - brechen. http://squall-thelastbroadcast.blogspot.com/ Auch ich finde: LearningByDoing ist im Zusammenhang mit dem Erforschen von Lernplattformen einfach angebrachter als das endlose Lesen von texten, bevor man das Programm noch nicht einmal vor augen hatte. Zum nachlesen und -schlagen ganz gut, aber ich finde, selbst ist der mann (jaja... oder frau).

Naja, falls euch gerade die beiden determinanten lust und zeit zur verfügung stehen, dann guckt doch mal vorbei.

Einfach zu utopisch, wie ich finde. aber, guckst du hier: http://141.24.112.135/drupal-5.1/?q=tracker

 

hochachtungsvoll

 

flo

 

 

PS: noch zwei mal schlafen, dann seht ihr wieder nur betrunkene auf der straße. herrlisch.

 


 

 

3 Kommentare 15.5.07 23:43, kommentieren


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